Fülle statt Mangel

Es ist wichtig, nicht das zu benennen, was nicht sein soll oder wovon wir zu wenig haben, sondern seine Bedürfnisse zu erkennen und dann offen zu sein für die vielfältigen Möglichkeiten, mit denen man sich das Bedürfnis erfüllen kann.
Hierzu eine kleines Beispiel:

Wenn ich Durst habe und ich ihn nur mit einem bestimmten Getränk stillen kann, dann bin ich unglücklich, wenn dieses Getränk nicht zur Verfügung steht. Mit der Konzentration auf das nicht ausreichend zur Verfügung stehende Getränk vergebe ich mir die Chance andere Getränke, die zur Verfügung stehen, kennen und vielleicht lieben zu lernen.

Wir konzentrieren uns zurzeit sehr auf das finanzielle Mittel, da wir meinen, nur über diese Mittel unsere Bedürfnisse erfüllen zu können. Dabei gibt es in vielen Fällen alternative Bedürfniserfüllungen, die gar kein Geld benötigen und die oftmals viel effektiver sind.

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